Ist es ein Mobiltelefon? Ein Teewagen? Ein Haushaltsroboter?


Das bleibt offen, denn ideldi ist, was man daraus macht.

Beispiellayout eines Handzettels

Vorübergehend dient www.ideldi.de als Beispiel-URL auf einem Handzettel, der für ein fiktives Produkt wirbt. Dieser Flyer selbst ist wiederum ein Gestaltungsbeispiel aus einem c't-Artikel zum Umgang mit Open-Source-Grafikprogrammen wie Gimp, Inkscape und Scribus.


Wenn Sie hierher gekommen sind, weil Sie sich Ihr persönliches Exemplar eines ideldis schon jetzt sichern wollten, obwohl der Preis noch nicht verraten wird, wie das Flugblatt freimütig einräumt, müssen wir Sie leider enttäuschen. Denn das Helferlein, das sich groß und klein schon immer gewünscht haben, ohne es zu ahnen, gibt es schlicht noch nicht.

Sobald sich aber, wie auf dem Flugblatt versprochen, aus etwa hundert Millionen Mikroschaltkreisen, die aus einzelnen Atomen nach dem Vorbild menschlicher Neuronen zusammengefügt wurden, eine Intelligenz entwickelt, die mit der eines Oktopus vergleichbar ist, werden Sie das brandaktuell auf heise online lesen können.

Vielleicht dauert es ja gar nicht mehr lang. Seine Energie zieht der kognitive Computer aus dem selbst gesuchten Sauggut. Für den Normalbetrieb reichen dabei die Brösel einer vierköpfigen Familie bei drei täglichen Mahlzeiten aus; will man den Roboter für Höchstleistungen fit machen, füttert man ihn zwischendrin mit etwas geriebener Schokolade.

schlau.saugfähig.steampunk.

Wäre doch schön.


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